Beschreibe in kurzen Notizen, wie du vom Rohwert zur Kennzahl gelangt bist: Formeln, Annahmen, Rundungen. Nutze einfache, wiederholbare Schritte, damit Dritte denselben Weg gehen könnten. Markiere Unsicherheiten klar und vermeide Summen über inkompatible Größen. Ein sauberer Rechenweg ist keine Kür, sondern die Grundlage, um Zahlen souverän zu vertreten und bei kritischen Rückfragen sicher zu bestehen.
Neben Daten sprechen Menschen und Dokumente: Projektleiter, Kundenfeedback, Abnahmeprotokolle, Change-Logs. Sichere datenschutzkonforme Belege, die deine Beiträge stützen, ohne Geschäftsgeheimnisse offenzulegen. Ein kleiner, strukturierter Ordner mit Datumsangaben, Quellen und Kurznotizen reicht oft aus. So zeigst du, dass du professionell arbeitest, sorgfältig dokumentierst und damit Verantwortung übernimmst, die über bloße Selbstdarstellung hinausgeht.
Wenn absolute Zahlen sensibel sind, arbeite mit relativen Werten, Bereichen oder Indizes. Entferne Kundennamen, anonymisiere Projekte und verwende aggregierte Aussagen. Notiere intern die genauen Werte, um sie bei berechtigter Nachfrage sicher und kontextgerecht zu erläutern. So balancierst du Transparenz und Vertraulichkeit, respektierst Verträge und zeigst gleichzeitig, dass die Resultate real, prüfbar und verantwortungsvoll kommuniziert sind.