Wie Recruiter lesen
Recruiter suchen Signale für Wirkung, Reife und Lernkurve. Sie achten darauf, ob Zahlen in Kontext stehen, ob ein Vorher‑Nachher klar dokumentiert ist und welche Annahmen dahinter liegen. Ein Satz wie „10 Schritte auf 6 reduziert, erwartete Bearbeitungszeit ‑25% basierend auf Testaufgaben, n=7, konservativ“ vermittelt Sorgfalt. Vergleiche mit Benchmarks derselben Branche helfen bei der Einordnung. Ohne Kontext wirken große Prozentangaben prahlerisch, mit sauberer Herleitung hingegen professionell. Transparenz darüber, was du nicht weißt, schafft Glaubwürdigkeit und öffnet die Tür für konstruktive Rückfragen im Gespräch.